23.10.2019

Es gibt auch in der Politik Momente, die in Worte nicht fassbar sind. Ich danke Heinz Brand für die jahrelange Freundschaft, für seine Aufbauarbeit unserer Partei, für sein politisches Engagement

- ohne ihn wäre die SVP Graubünden nicht da, wo sie heute ist, nämlich erneut wählerstärkste Partei, die auch in diesem Jahr zulegen durfte. Dass wir trotz dem hervorragenden persönlichen Ergebnis von Heinz Brand einen Sitzverlust hinnehmen mussten, ist besonders bitter. Graubünden, das Berggebiet und die Tourismusregionen haben einen starken Fürsprecher verloren, der auch an einem sehr schwierigen Tag Grösse und Stil bewiesen hat. Und ich habe einen Sparringpartner verloren, der mich viel gelehrt hat, der gewillt war  sein Wissen und seine Erfahrungen mit mir zu teilen.

Danke Heinz Brand!

05.10.2019

Der Klimawandel ist Fakt und verdient höchste Beachtung. Entsprechend sind weltweit dort Massnahmen zu ergreifen, wo auch der höchste CO2 Ausstoss erfolgt, wobei sich die Schweiz nicht aus der Verantwortung nehmen darf. Nicht vergessen darf jedoch, dass wir in der Schweiz in Bezug auf Recycling, Gewässer- und Landschaftsschutz, Tierschutz, Luftqualität einen sehr hohen Standard haben.

… die sozialverträglich ist

Aus Sicht von Graubünden gilt es jedoch darauf hinzuweisen, dass gerade die aktuell propagierte Zwangsabgabenpolitik, die auf Agglomerationen zugeschnitten ist, unser Berggebiet und die Randregionen wie auch die Mittelschicht überdurchschnittlich treffen wird.

Nicht nur AHV-Rentner, welche sich eine Investition in ihr altes Haus nicht mehr leisten können, müssen bis zu CHF 1200.- CO2-Abgaben auf ihre Öl-Heizung zahlen, unabhängig davon, welche Beiträge sie für den Klima- und Umweltschutz bereits leisten.

Das eh durch Krankenkassen-Prämien bereits belastete Budget von Familien in Ra...

01.09.2019

​Gemäss dem Polizeibericht 2018 wurden in Graubünden 19 Widerhandlungen gegen Art. 187 StGB (Sexuelle Handlungen mit Kindern) und 78 Pornographiedelikte  bearbeitet. Im letzteren Fall handelt es sich hauptsächlich um Kinderpornographie. Die registrierten Fälle haben im mittelfristigen Vergleich deutlich zugenommen (von 2015-2018 beinahe eine Verdoppelung). Auch die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie vermeldet eine signifikante Zunahme (+10%) von registrierten Fällen von Kindsmisshandlungen. Aus diesem Grunde habe ich in der Junisession auch eine parlamentarische Anfrage im Grossen Rat eingereicht, die verschiedene Handlungsfelder aufzeigt und gleichzeitig auch die Bereitschaft der Regierung abklären soll, nun sofort zu handeln.

Nun hat eine aktuelle  interne Analyse des Bundesamtes für Polizei zusätz

lich gezeigt, dass wir massive Defizite im Kampf gegen Internet-Pädokriminelle aufweisen, da die personellen Ressourcen anderweitig priorisiert werden. In Zeiten der Globalisierung un...

04.03.2019

In dreizehn Jahre internationales Bildhauersymposium durften wir immer wieder aufs Neue  erleben und begreifen, dass Kunst sinnlich ist.

Und dies lässt sich am einfachsten bei einem Besuch eines Bildhauersymposiums erfahren: Kunst kann man riechen, hören, spüren und natürlich sehen. Kunst erfasst alle Sinne und dies nicht nur während dem Entstehungsprozess, wenn das Holz duftet, Meissel und Hammer klopfen, die Säge kreischt, der Holz- und Steinstaub beissen.

Wir durften ebenfalls erleben, dass

Kunst nicht steril oder gar tot ist.

Sie berührt, provoziert, befriedigt und erfreut. Sie lebt und ist erlebbar.

Nicht selten kommt auf dem Platz auch die Einsicht, dass Kunst nicht nur Kunst, sondern harte Arbeit ist.

Und dass Kunst nicht notwendig ist, sondern mehr als nur notwendig. Kunst verzaubert, bereichert, spendet Trost und macht Spass.

Das Internationale Bildhauersymposium Davos im Portrait

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die sich über Schlagzeilen wie Kindesmissbrauch, Sexualstraftaten mit Kindern enorm erschrecken und sich dann sogleich die Fragen stellen: Wie kann dies nur passieren? Was sind dies für Menschen? Hätte man es verhindern können? Was können wir zukünftig tun, damit kein Kind mehr dieses Leid ertragen muss?  Und vielleicht gehören Sie auch zu jenen Personen, die sich an den Urteilen stossen, insbesondere wenn es sich um bedingte Gefängnisstrafen handelt und dies obwohl der Übergriff für das Kind lebensprägend sein wird. Die Wunden werden vielleicht heilen, aber die Narben bleiben. Es gibt keine "bedingten" Übergriffe oder Missbräuche.

Ich bin klar der Meinung,  wir haben als Gesellschaft die Aufgabe das Kindswohl zu maximieren, dabei ist es wichtig , die Würde und sexuelle Integrität eines Kindes besser zu schützen.

Daher ist meiner Meinung nach eine Verschärfung des Strafmasses bei Sexualstraftaten mit Kindern zur Abschreckung und damit auch aus Präventi...

«Den Willen, sich selbst zu integrieren…»

Philippe Wilhelm differenziert richtig, dass früher nicht gleich heute ist und dies aus verschiedenen Gründen. Bedauerlicherweise unterlässt er den ausschlaggebenden und wichtigsten Faktor für eine erfolgreiche Integration zu erwähnen. Einmal verfügte Alexander Spengler damals nicht nur über den gleichen sprachlichen und kulturellen Hintergrund, nämlich das aufgeklärte Europa, sondern er war tatsächlich ein qualifizierter Zuwanderer, mit entsprechenden Schulabschlüssen, welche er dann mit einem erfolgreichen Medizinstudium in Zürich krönte. Die Hürden für eine erfolgreiche Integration waren also bedeutend tiefer. Nicht vergessen werden darf zudem, dass seine erfolgreiche Integration nicht das Resultat von staatlich verordneten und finanzierten Coaching- oder Integrationsangeboten war, sondern das seiner persönlichen Bemühungen, unterstützt von seinem Umfeld.

Es ist richtig, dass Davos heute noch vom Schaffen Alexander Spenglers profitiert, welche...

Wer  "Macho" Toni Brunner in den Haushalt abdelegieren will, muss  Esther Friedli in die St. Galler Regierung wählen, so der aktuelle Wahlslogan von Esther Friedli. Endlich mal Polit-Werbung, welche witzig gemacht ist und uns WählerInnen auch zum Schmunzeln bringt. Nun, das gleiche gilt für Pauli - wer will, dass Pauli des Öfteren am Kochherd steht, der muss Valérie Favre Accola in den Kleinen Landrat wählen.  Toni und Pauli haben sich bereits abgesprochen und würden zukünftig den Haushalt in Co-Work schmeissen ;-)), wobei sich die beiden vermutlich streiten werden, wer in den Stall darf und wer die Schmutzwäsche erledigen muss ;-))  Das Ganze bitte mit einer Prise Humor lesen  und das anschliessende Schmunzeln geniessen.

 

Ja, ich bin der Meinung, dass es selbstverständlich sein sollte, dass Frauen sich zur Wahl stellen und auch gewähhlt werden. Frauen gehören in die Politik, genaus so wie sie Teil der Wissenschaften, der Wirtschaft , des  Sports und der Kunst sind. Und darum habe ich mich auch für die Kampagne des unabhängigen Komitees Frauen in die Politik zur Verfügung gestellt. Pars pro toto. Um junge Frauen zu motivieren und ihnen Mut zu machen. Um auch zu zeigen, dass frau nicht gewählt sein muss, um eine politische Meinung zu habe, Stellung zu beziehenn und sich diesbezüglich auch öffentlich zu äussern.

Aber es braucht eben Frauen, die auch wählen gehen. Die mit Frauen solidarisch sind.

Mit unserer «las Damas in Rösa» Tournee wollen wir Frauen in ganz Graubünden Politik schmackhaft machen und ziegen, dass politisieren eigentlich ganz einfach ist. Wir würden uns sehr freuen, Sie anlässlich eines Frauenstamms begrüssen zu dürfen!

Am 19.9. sind wir am Abendverkauf in Chur anzutreffen(17....

 

Als Kandidat füllt frau täglich unzählige Umfragen aus und wird entsprechend schubladisiert. Und natürlich sind die Fragen NIE tendenziös geschrieben und immer eindeutig (Ironie off). Auch die Smartvote Umfrage mit entsprechendem Spider ist nicht so objektiv, wie es scheint. Ich kann aus verschiedenen Gründen dafür oder dagegen sein.

 

Beispiel "Soll in allen Kantonen in der Primarschule eine zweite Landessprache unterrichtet werden?

 

Nun, grundsätzlich bin ich der Meinung, dies ist Sache der Kantone.

 

Zweitens finde ich es grundsätzlich wichtig, dass nur eine Frühfremdsprache auf Primarstufe unterrichtet wird. Und ja, ich finde es gut, dass eine zweite Landessprache unterrichtet wird, aber muss dies auf Primarstufe sein?

 

Weiteres Beispiel: Befürworten Sie die Harmonisierung von Lehrplänen zwischen den Kantonen (z.B. durch die Projekte 21 oder PER)? Nun kann man eine Harmonisierung denn nicht befürworten?  Ja, wenn es eben über die Harmonisierung wie im Lehrplan 21 hinausgeht!

 

Oder: Würde...

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