Ja, ich bin der Meinung, dass es selbstverständlich sein sollte, dass Frauen sich zur Wahl stellen und auch gewähhlt werden. Frauen gehören in die Politik, genaus so wie sie Teil der Wissenschaften, der Wirtschaft , des  Sports und der Kunst sind. Und darum habe ich mich auch für die Kampagne des unabhängigen Komitees Frauen in die Politik zur Verfügung gestellt. Pars pro toto. Um junge Frauen zu motivieren und ihnen Mut zu machen. Um auch zu zeigen, dass frau nicht gewählt sein muss, um eine politische Meinung zu habe, Stellung zu beziehenn und sich diesbezüglich auch öffentlich zu äussern.

Aber es braucht eben Frauen, die auch wählen gehen. Die mit Frauen solidarisch sind.

Mit unserer «las Damas in Rösa» Tournee wollen wir Frauen in ganz Graubünden Politik schmackhaft machen und ziegen, dass politisieren eigentlich ganz einfach ist. Wir würden uns sehr freuen, Sie anlässlich eines Frauenstamms begrüssen zu dürfen!

Am 19.9. sind wir am Abendverkauf in Chur anzutreffen(17....

 

Als Kandidat füllt frau täglich unzählige Umfragen aus und wird entsprechend schubladisiert. Und natürlich sind die Fragen NIE tendenziös geschrieben und immer eindeutig (Ironie off). Auch die Smartvote Umfrage mit entsprechendem Spider ist nicht so objektiv, wie es scheint. Ich kann aus verschiedenen Gründen dafür oder dagegen sein.

 

Beispiel "Soll in allen Kantonen in der Primarschule eine zweite Landessprache unterrichtet werden?

 

Nun, grundsätzlich bin ich der Meinung, dies ist Sache der Kantone.

 

Zweitens finde ich es grundsätzlich wichtig, dass nur eine Frühfremdsprache auf Primarstufe unterrichtet wird. Und ja, ich finde es gut, dass eine zweite Landessprache unterrichtet wird, aber muss dies auf Primarstufe sein?

 

Weiteres Beispiel: Befürworten Sie die Harmonisierung von Lehrplänen zwischen den Kantonen (z.B. durch die Projekte 21 oder PER)? Nun kann man eine Harmonisierung denn nicht befürworten?  Ja, wenn es eben über die Harmonisierung wie im Lehrplan 21 hinausgeht!

 

Oder: Würde...

So nicht!

Vor ein paar Tagen wurden die Plakate des jungen PLD-Nationalratskandidaten und SSGD-Schüler Luca Heinrich aus Davos gestohlen. Er hatte sich  eigenhändig  aus einem Velo einen fahrbaren dezenten Plakatständer gebastelt und diesen vor der Migros platziert.

Da ruft die Öffentlichkeit immer nach mehr Junge in die Politik und wenn sich dann diese zum Glück der Politik stellen, wiederfährt ihnen dies. Nicht sehr motivierend.

Auch ich habe bei den letzten Wahlen erfahren was es heisst, als Frau zu kandidieren.  Alle rufen zwar nach mehr Frauen in die Politik, doch kaum hat frau eine eigene Meinung,  wagt diese auch öffentlich zu äussern und dafür hinzustehen, muss frau einstecken können. Und zwar ziemlich.

Da wird frau an Standaktionen öffentlich beschimpft und man wünscht ihr, dass sie von Asylanten vergewaltigt wird. Die Plakate werden gestohlen oder verschmiert.

Lieber Luca, lass dich nicht demotivieren – wir leben in einer Demokratie und es ist dein gutes Recht zu kandidi...

Besten Dank für Ihre Email - die Wahrheit ist den Menschen zumutbar (Ingeborg Bachmann) und wichtig ist es, dass wir über alles diskutieren können, was das Volk, den einfachen Bürger bewegt, Sorgen bereitet. In der Diskussion (These, Antithese) ergibt sich schlussendlich eine Synthese, die uns alle weiterbringt. Darum respektiere ich alle KollegInnen egal von welcher politischen Landschaft. Nur gemeinsam kommen wir weiter.

 

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Wiedergabe durch die Medien oft bereits einer subjektiven Wahrnehmung und einer interpretierten Wahrheit entspricht. Schade eigentlich, so macht sich selten jemand ein persönliches Bild. Noch nicht vor langer Zeit waren alle Vorstösse der SP per se schlecht in Graubünden, auch wenn es gute Ansätze gab. Heut ist es so, dass alle Vorstösse der SVP per se schlecht sicnd und nicht mal reflektiert werden. Schade! Es gibt keine sachliche und inhaltliche Diskussion mehr, da der Absender  der falsche ist.

Mit herzlichen...

Oft bekomme ich (anonyme) Emails und ich finde es schade, dass ich nicht antworten kann. Manchmal entwickeln sich aber auch aus hässigen Emails  spannende Diskussionen. Selbstverständlich respektiere ich die Persönlichkeitsrechte der Einsender. Ich publiziere nur meine Antworten und natürlich anonymisiert ...

 

 

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